Medizinische Studien zu Manju


Bis heute darf und wird Manju weltweit nur als Erfrischungsgetränk angeboten und beworben. Eine Auslobung der besonderen Inhaltsstoffe oder der Verweis, dass dieses Getränk auch zur Heilung von bestimmen Krankheiten eingesetzt werden kann, ist infolge seiner Zulassung als Lebensmittel untersagt.


Manju, welches vor 2008 noch unter dem Namen „EM-X“ bekannt war, wurde 1994 durch das Forschungsinstitut "Tropical Plant Resources Institute, Inc." mit Sitzt in Okinawa, Japan entwickelt. Bis heute setzt sich die Firma TPR aus einer Gruppe von Lebensmitteltechnologen zusammen, welche neue Wege und Innovationen zur Herstellung rein pflanzlicher Produkte verfolgen. Das Ziel dabei ist, lebenswichtige Nährstoffe wie Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Eiweiße und Mineralstoffe auf natürliche Art und Weise so aus den pflanzlichen Zutaten zu extrahieren, dass diese möglichst direkt und verlustfrei dem Körper zugeführt werden können.

Mit „EM-X“ welches 1994 lanciert wurde, war den Entwicklern ein Meilenstein gelungen. „EM-X“ vereinte all diejenigen Rohstoffe, die von den Menschen auf Okinawa regelmässig konsumiert wurden und in welchen besonders hohe Konzentrationen an Mineralstoffen und bioaktive Substanzen gefunden wurden. Im Weiteren wurde eng an die Studie der Ryukyus Universität angeknüpft, welche die typisch traditionelle Ernährung der Menschen auf Okinawa, als einen der Hauptgründe für das überdurchschnittlich hohe Alter dieser Inselbewohner vermutete.

Auf Grund dieser Erkenntnisse, konzentrierte man sich auf die Rohstoffe der grünen Papaya, Reiskleie, Braunreis und Kelp (Braunalgen). Alle diese rein pflanzlichen und ausschliesslich biologisch angebauten Bestandteile, wiesen überaus hohe Werte an lebenswichtigen Nährstoffen aus. Da beim direkten Konsum nur ein geringer Anteil dieser Substanzen vom Körper absorbiert werden kann, griffen die Ingenieure auf eine Produktionsmethode zurück, welche schon die Alchemisten vor über 1000 Jahren verwendet hatten. Die Rede ist von der Fermentation, bei welcher die eingesetzten pflanzlichen Rohstoffe, biologisch aufgeschlossen werden. Bei „EM-X“ geschah dies über die Fermentation mit „Effektiven Mikroorganismen“, womit drei Gruppen von rein natürlich gewonnenen Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien zum Einsatz kamen. Durch eine sehr aufwendige, mehrfache Fermentation und Filtration, konnten so über vierzig Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine, Enzyme und Aminosäuren extrahiert und konzentriert werden. Die anschliessende Abtrennung der Feststoffe und Sterilisation garantierten im Weiteren die langfristige Konservierung.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz von Medizinern und Kunden, wurden in den Jahren zwischen 1994 und 2008 verschiedene medizinische Studien an renommierten Universitäten in Auftrag gegeben. Ziel war es, die Wirkung von „EM-X“ im Zusammenhang mit Krankheiten zu untersuchen. Angesichts der sehr erfolgversprechenden Resultate (siehe Studien unten), gewann „EM-X“ vor allem im amerikanischen Markt immer mehr an Bedeutung. Die Wende kam jedoch im Jahre 2007, als die amerikanische Lebensmittel und Arzneimittelbehörde (FDA) überraschend ein Importverbot für „EM-X“ verhängte. Die genauen Gründe sind bis heute unbekannt, denn es gab weder für die europäischen, noch asiatischen Gesundheitsbehörden einen nachvollziehbaren Grund, dieses Getränk verbieten zu lassen. Möglicherweise durch den Wegfall des amerikanischen Marktes, kündigte der damalige Partner, Investor und Inhaber der Markenrechte von „EM-X“, die Zusammenarbeit mit der Firma „Tropical Plant Resources Institute, Inc“ und ging mit einem eigenen Produkt (EM-X GOLD), welches nachweislich keine Flavonoide (Antioxidantien) mehr enthält, schliesslich eigene Wege.

Da die Firma „Tropical Plant Resources Institute, Inc“ die alleinige Besitzerin der Formulierung von „EM-X“ war und ist, konnte der Vertrieb unter dem neuen Produktenamen „Manju“ fortgesetzt werden. Die damaligen Studien, von welchen einige in der weltweit größten und wichtigsten medizinischen Datenbank (PubMed) publiziert wurden, können noch heute unter dem Suchbegriff "EM-X" gefunden werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir die jeweiligen Studien aufgrund der lebensmittelrechtlichen Situation nicht kommentieren möchten.

Medizinische Studien & Literatur

Fachbuch: Leading Edge Antioxidants Research, ISBN-13: 978-1600212741
Dieses Buch kann hier kostenlos bei Google Books gelesen werden.

Clinical and Basic Medical Research on EM-X (PDF)

International Journal Of Molecular Medicine - Antiangiogenic activity of a concentrated effective microorganism fermentation extract (PDF)


PubMed Verweise: