Der Herstellungsprozess von Manju
 

Zeit und Hightech sind das Wesen unserer Produktion


Bei der Herstellung von Manju (Japanisches Fermentationsgetränk) wird nichts dem Zufall überlassen, im Gegenteil: Modernste Technologie und hohe Qualitätskontrollen mit ISO-9001-Zertifizierung sind Selbstverständlichkeiten, die neben der Zeit eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung von Manju spielen.

Denn vom Beginn der Herstellung von Manju bis zum fertigen Produkt vergeht über ein Jahr, in dem Manju in mehreren Fermentationsstufen und Reifungsperioden erst zu dem wird, was es ist: der Tropfen des langen Lebens.

 
 


Verbundenheit mit der Erde ist der Ausgangspunkt unserer Landwirtschaft

Bei der Herstellung von Manju lassen wir uns von dem Gedanken leiten, auf Grundlage einer gesunden Landwirtschaft einen Beitrag zur Schaffung einer Gesellschaft zu leisten, in der Mensch und Natur harmonisch verbunden sind.

„Mein persönliches Schlüsselerlebnis liegt in den Kindertagen, als ich auf den Reisfeldern meines Großvaters beim Setzen und Ernten durch Zuschauen und Helfen einen harmonischen Umgang mit der Natur kennen und schätzen lernte. Das inspiriert mich auch heute noch.“

Nago Tô’ichirô, Gründer und Vorstand


 

Der Weg ist das Ziel. Die Produktion der Tropfen des Lebens

Nachdem die Zutaten zusammengestellt, sortiert und gewaschen sind, wird der natürliche Fermentations- und Reifungsprozess durch das Ansetzen mit EM (Inokulation) gestartet. Während dieses Prozesses entstehen beim Abbau von Eiweiß durch das Enzym Papain in der Papaya bestimmte Aminosäuren, spezielle „Zucker“ aus dem Naturreis und der Reiskleie sowie Fucoidan, das sind die Polysaccharide aus dem Seetang (PAC). Streng genommen fällt PAC in die Gruppe der Kohlehydrate, enthält jedoch kaum Kalorien. Für die Bernsteinfarbe von Manju ist die Bräunungsreaktion der Aminosäuren (Melanoidine). Melanoidinen wird übrigens auch antioxidative und gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Sind die Inhaltsstoffe gereift, wird die Lösung gefiltert, die Feststoffe werden abgetrennt und die Flüssigkeit sterilisiert. So wird der Fermentationsprozess gestoppt und Manju kann steril in Flaschen abgefüllt werden.